Mit einer Boilerentkalkung vermeiden Sie Kosten und Schäden durch Kalkablagerungen

Wieso Kalk Schaden anrichtet


Kalk im Wasser macht uns immer wieder Probleme, wobei das Mineral eigentlich viele lebensnotwendige Aspekte beinhaltet. Das Kalk in unserem Trinkwasser ist nebst anderen Inhaltsstoffen ein wertvoller Zusatzstoff, da es z.B. das wichtige Kalzium enthält. In Waschmaschinen, Wasserkochern oder Boilern hinterlässt Kalk jedoch ungewünschte Rückstände.

In Ihrem Warmwasser-Boiler führt die Kalkablagerung zu einer verminderten Heizleistung.
 

Kalk im Boiler   Kalk im Boiler  
     
Kalk an den Heizungsstäben des Boilers   Kalk an den Heizungsstäben des Boilers
     
Durchrostung des Boilers   Durchrostung des Boilers



Vermeiden Sie die unnötigen Schäden und Kosten:

  • Ein Millimeter Kalk auf den Heizstäben erhöht den Stromverbrauch um etwa acht Prozent und zehn Millimeter um ca. 50 Prozent - sparen Sie sich diese Kosten.
  • Ein stark durchgerosteter Boiler kann dazu führen, dass er komplett ausgetauscht werden muss. Eine Neuanschaffung kostet Sie mindestens zehn Mal mehr als eine Boiler-Entkalkung. Bei einer Entkalkung wird gleichzeitig die Opferanode (Magnesiumstab) geprüft und falls nötig ersetzt. Diese schützt den Boiler vor der Durchrostung.
  • In den Kalkablagerungen am Kesselboden können sich, bei Unterschreitung der Minimaltemperaturen, Legionellen und andere Bakterien verbreiten. Legionellen sind die Erreger der Legionärskrankheit. Mit einer regelmässigen Boiler-Entkalkung schützen Sie auch Ihre Gesundheit.
  • Die Aufheizzeit verlängert sich durch die verminderte Heizleistung. Bei drei Millimeter Kalk erhöht sich die Dauer um mehr als 18 Prozent.
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