Die Roh- und Heizölpreise befinden sich auch weiterhin auf dem aufsteigenden Ast. Heute trifft sich der griechische Ministerpräsident Lucas Papademos mit den drei Parteichefs in Athen um den endgültigen Entscheid über das neue Sparpaket zu fällen.
Die Ölpreise sind am Morgen früh etwas gefallen. Die Heizölpreise steigen aufgrund der erhöhten Nachfrage aber auch heute wieder an. Sehr kurzfrisitge Lieferungen sind in der Schweiz nur noch gegen Aufpreis erhältlich. Hält die Kältewelle an, würde sich die Lage weiterhin zuspitzen. Bestellen Sie Ihr Heizöl deshalb unbedingt frühzeitig. Reguläre Lieferzeiten liegen aktuell bei ca. zwei bis vier Wochen.
Die Ölpreise befinden sich heute Montag im Abwärtstrend. Die kritische Lage in Griechenland drückt den Preis runter. Entgegen dieser Entwicklung bewegt sich der Schweizer Heizölpreis nach oben.
(Singapur) Die Ölpreise haben am Freitag leichte Gewinne verzeichnet. Die Differenz zwischen WTI- und Brent-Preis liegt damit auf dem höchsten Stand seit mehr als zwölf Wochen. Heizöl in der Schweiz ist momentan heiss begeht. Es kommt zu immer mehr Notfallieferungen.
Die Ölpreise zeigen sich heute Morgen an der Börse uneinheitlich. Gründe dafür sind einerseits der mögliche Ausfall iranischen Öls sowie der massive Lageraufbau in den USA. Der Abwärtsdruck wird vom erstarkten Dollar abgeschwächt. Die Heizölpreise in der Schweiz könnten jedoch aufgrund erhöhter Nachfrage wieder ansteigen.
Chinas starke Wirtschaft und der schwelende Konflikt im Iran drücken die Ölpreise weiterhin nach oben. Ein wenig Linderung verschafft hingegen Griechenland. Die Heizölpreise in der Schweiz sind wieder leicht angestiegen.
Der etwas schwache Dollar und die stabile japanische Wirtschaftslage lassen die Ölpreise klettern. Auch der Iran-Konflikt trägt weiterhin seinen Teil zur Steigerung bei.Die Heizölpreise in der Schweiz bewegen sich in die selbe Richtung.
Die Ölpreise starten heute eher tief in den Tag.Noch immer sorgt der Krisenherd Iran für Nervosität.Die Heizölpreise in der Schweiz sind leicht angestiegen, was auf den bevorstehenden Kälteeinbruch zurückzuführen sein könnte.
Die Ölpreise blieben heute relativ stabil. Positive Konjunktrdaten und eine expansive Geldpolitik aus den USA treiben die Ölpreise und damit auch die Heizölpreise leicht an.
Die amerikanische Notenbank hat verkündet, die Nullzinspolitik bis mindestens Ende 2014 beizubehalten. Damit soll die Konjunktur angekurbelt werden. Die Nachricht hat die Ölpreise im frühen Handel ansteigen lassen.
Der Markt ist trotz des Embargos gegen den Iran nach wie vor im Gleichgewicht. Noch sind keine Folgen spürbar. Der Heizölpreis in der Schweiz ist ebenfalls stabil.
Die Ölpreise sind nach dem Embargo gegen den Iran nur leicht gestiegen.Ab sofort sind alle neuen Lieferverträge gesperrt, schon bestehende werden am 1. Juli 2012 hinfällig. Die Heizölpreise in der Schweiz verharren noch auf tiefem Niveau, was sich mit den neusten Börsenaufschlägen aber ändern könnte.
Das bevorstehende Treffen der EU-Aussenminister lässt die Rohölpreise schwanken.Iran droht noch immer mit einer Blockade der Hormus-Meeresenge. Das Heizöl in der Schweiz befindet sich verglichen mit den letzten Tagen auf einem verhältnismässig stabilen Preisniveau.
Die Heizölpreise sind aufgrund der schwachen Nachfrage und der Entwicklungen an der Börse wieder gesunken. Der Heizöleinkauf lohnt sich wieder.
Am Donnerstag verzeichneten die Ölpreise einen leichten Anstieg. Grund dafür ist ein Gerücht über eine mögliche Massnahme zur Ankurbelung der chinesischen Wirtschaft. Die Internationale Energieagentur prognostiziert, dass die Ölnachfrage im 2012 weniger als erwartet wachsen wird.
Die Hoffnung auf eine Verbesserung der Wirtschaftslage lässt die Preise steigen.Trotz tiefer Temperaturen in der Schweiz bleibt der Heizölpreis auf einem akzeptablen Niveau. Angesichts der Iran-Krise sollte eine sofortige Bestellung aber in Betracht gezogen werden.
Die Ölpreise bewegen sich noch immer aufwärts. Schuld daran soll der Konflikt zwischen dem Westen und dem Iran sein. Auch der Heizölpreis könnte daher kräftig ansteigen.
Nach der Herabstufung der Bonität von neun Euroländern befand sich der Ölpreis in einem Tief. Daraus resultierte eine Senkung der schweizer Heizölpreise.Die aktuellen Notierungen der Börse deuten jedoch wieder auf steigende Heizölpreise hin.
Die Ölpreise sind auf heute Morgen weiter gestiegen. Auslöser für die Kauflaune waren erfolgreiche Versteigerungen von Staatsanleihen in Italien und Spanien. Die Heizölpreise tendieren leicht fester.
(Singapur) Die Ölpreise haben sich am Donnerstag etwas von ihren Vortagesverlusten erholt. Händler begründeten die Gewinne am Ölmarkt mit einer Gegenbewegung zum Vortag. Die Ölpreise hatten auf heute Morgen um rund zwei Dollar nachgegeben.
(Singapur) Die Ölpreise haben auf heute Morgen wieder ein wenig nachgegeben. Die Händler sprechen von Gewinnmitnahmen vom gestrigen Handelstag. Wenige Impulse kamen unterdessen von den asiatischen Aktienmärkten. Der Streit zwischen dem Westen und dem Iran scheint nun in eine zweite runde zu gehen – die Situation bleibt brenzlig.
Die Ölpreise sind am Dienstag im frühen Handel angestiegen. Preisrelevante Themen sind noch immer der Iran-Konflikt und die Schuldenkrise im Euroraum. Diese beiden Probleme dürften heute die wichtigsten Faktoren der Heizölpreis-Entwicklung sein.
Im frühen Handel mit Rohöl dominieren am Montag Morgen die Einflüsse aus der Politik und den Devisenmärkten: Die Händler warten auf die Resultate aus dem Gespräch zwischen den einflussreichsten Euroländer im Hinblick auf die anhaltende Schuldenkrise und die Schwäche des Euro.
Die Ölpreise sind auf heute Morgen zum ersten Mal seit drei Tagen gefallen. Zwar besteht der Konflikt zwischen dem Iran und dem Westen weiterhin, doch verkauften heute nun einige Händler ihre Positionen um die Vortagesgewinne abzuschöpfen.
Der anhaltende Konflikt mit dem Iran stützt die Ölpreise. Im frühen Handel bewegen sie sich kaum. Die Auseinandersetzungen zwischen dem Iran und dem Westen stützten die Ölpreise. Heizöl und andere Fertigprodukte könnten sich so weiterhin verteuern.
Die anhaltenden Spannungen zwischen dem Iran und den USA wirken sich weiterhin auf die Ölpreise aus. Der Iran hat die USA vor der Rückkehr eines Flugzeugträgers in den Persischen Golf gewarnt. Die angespannte Lage lässt die Ölpreise ansteigen.
Das Ölland Iran und die USA rasseln weiterhin fleissig mit den Säbeln. Der Iran droht damit die Strasse von Horms zu schliessen, die USA künden einen Militärschlag an, falls dies tatsächlich geschähe. Der Ölpreis reagiert dem entsprechend mit einem Preisaufschlag.
(Singapur) Die Ölpreise sind auf heute aufgrund der drohenden Eskalation des Streits zwischen dem Iran und den Industriestaaten, allen voran den USA, leicht gestiegen. Am Morgen früh waren die Umsätze an der Börse jedoch sehr gering und die Schwankungen hielten sich in Grenzen. Es ist der letzte Handelstag im alten Jahr.
(Singapur) Die Ölpreise sind auf heute Morgen leicht angestiegen. Dies, vor der Veröffentlichung der neuesten Daten zu den US-Ölreserven. Die Heizölpreise in der Schweiz sind weiterhin nicht durch Lieferengpässe beeinflusst. Es können, trotz Winterzeit, alle Heizöl Auslieferungstermine in der ganzen Schweiz eingehalten werden.
(Singapur) Die Ölpreise haben auf heute Morgen die Kursgewinne von gestern nach dem Säbelrasseln seitens des Iran aufrecht erhalten können. Die Preise von Rohöl standen weiter knapp unter dem höchsten Niveau seit sechs Wochen. Die Heizölpreise in der Schweiz könnten dadurch auch ansteigen.
(Singapur) Die Ölpreise haben sich auf heute Morgen kaum verändert. Händler sprachen von einem ruhigen Handel bei schmalem Volumen. Heizöl in der Schweiz bleibt preislich vorerst relativ stabil.
Die Heizölpreise könnten heute wieder ansteigen. Gute Finanzzahlen aus den USA drücken den Ölpreis in die Höhe. Die Nachfrage nach Heizöl in der Schweiz wird mit jedem Tag kräftiger. Lieferungen im Februar / März fallen preislich günstiger aus.
Die Tendenz der Ölpreise ist wieder stärker. Aufgrund der starken Abnahme der US-Lagerbestände an Rohöl konnten die Preise zulegen.
(Singapur) Die Ölpreise sind auf heute Morgen im asiatischen Handel gestiegen. Der Schneefall und die damit verbundene erhöhte Lieferauslastung in der Schweiz lassen die Heizölpreise zusätzlich ansteigen.
Die Spekulationen um den Iran verunsichern Investoren an der Börse. Weitere Sanktionen gegen den wichtigen Öl-Förderstaat würden die Preise weiterhin antreiben. Die US-Lagerbestände könnten gemäss Experten aus den USA wieder sinken, was einen höheren Ölpreis zur Folge hätte. Die Heizölpreise in der Schweiz sind weiterhin nicht durch eine erhöhte Auslastung oder Transportschwierigkeiten beeinflusst. Dies könnte sich mit zunehmendem Schneefall jedoch, wie in vergangenen Jahren, schnell ändern.
Die Schneefallgrenze sinkt - das erste Weiss ist da! Der Markt ist weiterhin verunsichert und drückt damit die Heizölpreise nach unten. Aktuell stehen europas Schuldenkrise und der Tod des nordkoreanischen Diktatoren Kim Jong il im Fokus der Märkte.
Der Ölpreis ist am Mittwoch stark gefallen - nun scheint er sich wieder etwas zu erholen.Die Heizölpreise in der Schweiz sind verhältnismässig moderat - noch werden keine Lieferzuschläge wegen überhöhter Auslastung erhoben. Wenn der erste Schnee fällt, könnte sich die Situation jedoch schlagartig ändern.
Am Mittwoch haben sich die Minister der Erdöl exportierenden Länder zu einer Konferenz in Wien getroffen. Sie haben entschieden, über 30 Millionen Fass pro Tag an Rohöl zu fördern und auf den Markt zu bringen.
Die Ölpreise sind gestern erstmals wieder kräftig angestiegen. Heute Morgen sinken sie jedoch wieder etwas. Die Heizölpreise sind weiterhin günstig - die Nachfrage in der Schweiz ist noch moderat. Dieser Zustand könnte sich auf die kommende Woche plötzlich verändern und die Preise antreiben.
Die Ölpreise sind gestern wieder gefallen. Auf heute Morgen haben sie sich jedoch stabilisiert. Die Ratingagenturen haben ihren Einfluss auf die Börsen noch nicht ganz verwirkt und verstehen es weiterhin, dem Markt neue Impulse zu geben. Heizöl in der Schweiz ist momentan verhältnismässig günstig zu haben.
Die Ölpreise sind auf heute Morgen wieder etwas gefallen - offenbar verunsichert die europäische Schuldenkrise die Marktteilnehmer weiterhin. Auch die Ratingagenturen giessen wieder zusätzliches Öl ins Feuer und verstärken so die latente Verunsicherung. Wie sich der Heizölpreis entwickeln wird, ist im Moment eine reine Perspektivenfrage.
Die Euro-Staaten debattierten heute Nacht über Vertragsänderungen und neue Massnahmen, wie der Euro definitv zu retten sei. Mit gemischten gefühlen beobachten Händler das Geschehen - der Preis sinkt aufgrund der Aussicht auf eine weiterhin sinkende konukturellen Entwicklung.
Das bange Warten auf Lösungen in der EU-Schuldenkrise neigt sich dem Ende zu - so hoffen die Händler. Das Gipfeltreffen von heute könnte der Wirtschaft wieder neue Impulse verleihen.
Am Mittwoch im frühen Handel konnten die Ölpreise zulegen. Die neusten Lagerbestandszahlen an Öl aus der USA zeigen eine deutliche Abnahme an Rohöl. Auch in der Schweiz ist aufgrund der kälteren Temperaturen mit einer Zunahme der Nachfrage zu rechnen. Die Frachtkosten sinken derzeit aufgrund des höheren Rheinwasserstands.
Die Heizölpreise sind aufgrund der leicht tieferen Ölpreise und den den niedrigeren Frachtgebühren auf dem Rhein wieder etwas gesunken. Die Spannungen im Euroraum nehmen weiter zu - Mitteleuropa rückt ins Visier der Ratingagenturen.
Die Spannungen am Persischen Golf steigen - ein offener Konflikt zwischen den USA und dem Iran würde den Ölpreis in die Höhe schnellen lassen. Entspannung zeichnet sich jedoch auf den Transportwegen ab - die Rheinschiffahrt kann bei weiter anhaltendem Regen wieder normalisiert werden. Der erste Schnee ist jedoch auch im Flachland bereits nah.
(Singapur) Die Ölpreise haben auf heute Morgen im frühen Handel fester tendiert. Während Rohöl der Nordseesorte Brent klare Gewinne verbuchte, legte der Preis für die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) nur leicht zu. Dies, angesichts dem mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktbericht aus den USA und einer vielbeachteten Rede der deutschen Kanzlerin zur Euro-Schuldenkrise.
Am Mittwoch hatten die führenden Notenbanken die Finanzmärkte weltweit und überraschend mit mehr Geld versorgt. Durch die Aktion sollten die Märkte entspannt und damit die Wirtschaft unterstützt werden. Die Aktien- und Rohstoffmärkte konnten als Reaktion zulegen. Durch den neu gewonnenen Optimismus und die gestiegene Risikofreude könnte sich Heizöl weiter verteuern.
Die Ölpreise notieren heute Morgen wieder etwas schwächer. Die Erstellung des Rettungsschrims für die europäischen Staaten scheint sich schwieriger zu gestalten als erwartet. Standard and Poor`s, eine der renommiertesten Ratingagenturen, stufte wieder 37 Banken herab. Darunter auch die UBS.
Die Ölpreise tendieren auf heute Morgen uneinheitlich. Neuste Zahlen aus Wirtschaft und Politik könnten heute für kräftige Impulse sorgen. Die Situation in der Schweiz ist weiterhin angespannt - der tiefe Pegelstand des Rhein lässt nur minimale Transporte zu. Dadurch verteuern sich die Transportkosten von Mineralölprodukten wie Heizöl stark.
http://www.theice.com/ http://www.nymex.com/
Der Heizölpreis setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:
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