Ölpreis-Marktnews: Archiv

US-Konjunktur schwächelt - Schnäppchenjäger kommen wieder auf ihre Kosten

28.07.2010

Die Ölpreise sind im frühen Handel nach Kursrückgang von gestern wieder gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI zur Auslieferung im September kostete am Morgen 77,34 US-Dollar und damit 16 Cent weniger als am Vortag.

Schwache Konjunkturdaten aus den USA hatten den Ölpreis gestern kräftig nach unten gedrückt. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent gab um neun Cent auf 76,04 Dollar nach. Die Konjunktur bleibt für die Märkte weiterhin eine nur schwer einzuschätzende Herausforderung. Die neusten US-Wirtschaftsdaten liessen auf ein geringes Wirtschaftswachstum schliessen. Heute Abend wird der Bericht der US-Notenbank dem Ölpreis neue Impulse geben können. Händler gehen von einer leichten Abschwächung der US-Konjunktur aus.

Schwächt die Wirtschaft ab, ist das gut für Ihren Heizöleinkauf. Die Lager würden sich (bei gleichbleibender Fördermenge) aufgrund schwacher Nachfrage langsam füllen und der Ölpreis könnte sinken. Diese Bewegung dürfte sich auch auf den Schweizer Heizölmarkt übertragen. Sicher ist das Szenario jedoch trotz der Anzeichen nicht, denn Öl wird an der Börse gehandelt und kann jederzeit für Überraschungen sorgen.

Eine regelmässige Heizöl - Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 28.07.2010, nächstes Update: 29.07.2010

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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