Ölpreis-Marktnews: Archiv

Verunsicherung wegen Irland-Kredit

23.11.2010

Gestern wurde bekannt, dass das finanziell angeschlagene Irland mit einem EU-Kredit gestützt wird. Eigentlich ging man davon aus, dass dadurch das Vertrauen in die Weltwirtschaft wieder steigt. Heute morgen passierte jedoch das Gegenteil. Die Ölpreise und der Euro sanken, während der Dollar anstieg. Zudem bereiten die hohen Haushaltsdefizite von Griechenland, Portugal und Spanien weiterhin Sorgen. Man befürchtet ausserdem, dass noch weitere europäische Staaten ihre wirtschaftliche Situation offenlegen werden.

Morgen Nachmittag werden ausserdem die neusten US-Ölbestandszahlen veröffentlicht. Experten gehen davon aus, dass die Vorräte gegenüber der Vorwoche gesunken sind. Dies könnte auf eine erhöhte Nachfrage hindeuten und somit die Preise steigen lassen.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 23.11.2010, nächstes Update: 24.11.2010

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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