Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise wieder leicht gesunken

18.02.2011

Die Ölpreise haben am Freitag etwas nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung kostete im frühen Handel 102,52 US-Dollar. Das waren sieben Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März sank um 18 Cent auf 86,18 Dollar.

Die Unruhen in den arabischen Staaten stützen den Ölpreis jedoch weiterhin. Es ist nicht davon auszugehen, dass sich die Lage in einigen Brennpunkten wie Lybien oder anderen revolutionsbedürftigen Regionen plötzlich wieder beruhigt. Das erdölreiche Land Libyen ist ein wichtiges Mitglied der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec). Die zwölf Opec-Staaten sind für rund 40 Prozent der weltweiten Ölproduktion verantwortlich.

Auch der Heizölpreis wird in den kommenden Tagen wohl kaum kräftig sinken. Die Unsicherheit an den Börsen ist noch zu gross. Viele Schweizer Hauseigentümer setzten bisher auf einen sinkenden Heizölpreis. Der Trend scheint nun langsam aber sicher zu kippen. Da die nächste Kältewelle in den nächsten Tagen erwartet wir, füllen nun auch Sicherheitsbewusste wieder vermehrt Ihren Tank.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 18.02.2011, nächstes Update: 22.02.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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