Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise gestiegen – Fördermengen unverändert

09.06.2011

Die Organisation der Erdöl exportierender Länder hat sich dafür entschieden, die Fördermengen nicht anzuheben. Diese Entscheidung hat den Ölpreis leicht angetrieben. Sollte die OPEC nämlich mehr Öl fördern, gäbe es ein Angebotsüberschuss und die Preise könnten sinken. Bleibt die Fördermenge bei gleichbleibendem Verbrauch stabil, stabilisiert sich auch der Ölpreis oder er steigt dadurch sogar an.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juli kostete im frühen Handel 117,96 US-Dollar. Das sind 11 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 49 Cent auf 101,23 Dollar.
Bei der OPEC-Konferenz in Wien konnten sich die Mitglieder der Organisation nicht über eine Erhöhung der Förderquoten einigen. Saudi-Arabien möchte gerne mehr Öl fördern, andere Staaten wie z.B. Venezuela sprechen sich dagegen aus.

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Stand: 09.06.2011, nächstes Update: 10.06.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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