Ölpreis-Marktnews: Archiv

Schleppende US-Konjunkturerholung

15.07.2011
Ein Fass des Nordsee-Rohöls Brent kostete am Freitag im frühen Handel 25 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für die Auslieferung im September lag bei 116,01 US-Dollar. Für die Sorte West Texas Intermediate (WTI) musste 9 Cent mehr bezahlt werden. Ein Fass des US-Referenzöls lag bei 96,20 Dollar.

Am Donnerstag wirkte sich vor allem die schleppende wirtschaftliche Erholung  der US-Wirtschaft preisdrückend aus. Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank äusserte sich pessimistisch betreffend der Konjunkturerholung. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt verbessere sich nur sehr langsam. Ausserdem warnte er vor einem möglichen Zahlungsausfall der USA. Nach Moody’s droht nun auch die Ratingagentur Standard & Poor’s, die Top-Bonität der USA herabzustufen. Die Aussagen von Ben Bernanke haben für schlechte Stimmung am Ölmarkt gesorgt. Die Preise gaben nach dem trüben Ausblick nach.

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Stand: 15.07.2011, nächstes Update: 16.07.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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