Ölpreis-Marktnews: Archiv

Enttäuschende EU-Wirtschaftsdaten

17.08.2011
Am Mittwoch Morgen haben die Ölpreise im frühen Handel leicht zugelegt. Am Dienstag Abend hatte das private American Petroleum Institute (API) die neusten US-Lagerbestände bekanntgegeben. Es wurde ein starker Rückgang der Benzinreserven gemeldet. Dieser war so stark wie seit fünf Monaten nicht mehr und könnte auf eine erhöhte Ölnachfrage in den USA deuten. Am Mittwoch Abend folgt die Veröffentlichung der offiziellen Zahlen der US-Regierung.

Im heutigen frühen Handel kostete ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Oktober-Auslieferung 109,68 Dollar. Der Preis stieg um 55 Cent. Ebenfalls mehr bezahlen musste man für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI). Dies verteuerte sich mit 87,52 Dollar um 67 Cent.

Am Dienstag wurden zudem Konjunkturdaten aus dem Euroraum veröffentlicht. Die Euro-Staaten haben nicht nur mit der Schuldenkrise zu kämpfen, sondern auch mit einer lahmender Konjunkturentwicklung. In den 27 Euroländern legte das Bruttoinlandprodukt im zweiten Quartal bloss um 0,2 Prozent zu. Im ersten Quartal waren es noch 0,8 Prozent.  Deutschland ist mit 0,1 Prozent nur knapp am Null-Wachstum vorbeigekommen.

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Stand: 17.08.2011, nächstes Update: 18.08.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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