Ölpreis-Marktnews: Archiv

Impulse aus dem Westen erwartet

26.08.2011

Die Ölpreise haben sich auf heute Morgen kaum verändert. Dies, weil eine Rede von Ben Bernanke, dem US-Notenbankchef kurz bevorsteht. Ben Bernanke wird neue Informationen zur Lage der US-Wirtschaft bekannt geben. Durch die mögliche Kommunikation der künftigen Währungspolitik, würde der Ölpreis wahrscheinlich beeinflusst. Daher erwarten wir bis zum frühen Nachmittag eher wenig Bewegung am Markt.

Lockern die USA die Geldpolitik zwecks Unterstützung der schwächelnden US-Wirtschaft weiterhin so stark, könnten die Investoren wieder verstärkt in Öl investieren. Dies steigert die Preise. Senken die USA jedoch die günstigen Kredite und drehen damit den Dollar-Geldhahn wieder zu, dürfte mit einer Abschwächung der Wirtschaft und dem entsprechend mit einem Rückzug aus den Ölpositionen gerechnet werden.

Am frühen Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Oktober-Lieferung 110,55 US-Dollar und damit sieben Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) sank um 33 Cent auf 84,97 Dollar.

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Stand: 26.08.2011, nächstes Update: 29.08.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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