Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise - Obamas Rede lässt Börse kalt

09.09.2011

Die USA hat derzeit mit gegen 10% Arbeitslosigkeit und schwerwiegenden finanziellen Engpässen zu kämpfen.
Sollte Obama in diesem Thema die Unterstützung des Kongresses erhalten, hofft man an der Wall Street auf eine schnellere Erholung der US-Wirtschaft. Marktbeobachter gehen davon aus, dass hiervon die Nachfrage nach Ölprodukten einen Schub erhalten dürfte. Zudem sind die aktuellen US-Ölvorräte gemäss neuster Meldung tiefer als erwartet. Dies hatte die Ölpreise angefeuert – doch nicht lange, denn ein erstarkender Dollar wirkt diesem Preisrutsch kräftig entgegen.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Oktober-Lieferung 114,76 US-Dollar. Das waren 21 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg um vier Cent auf 89,09 Dollar.


Obama lanciert Konjunkturpaket - NZZ Artikel

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Stand: 09.09.2011, nächstes Update: 13.09.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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