Ölpreis-Marktnews: Archiv

Schuldenkrise spitzt sich zu – Ölpreise belastet

20.09.2011
Mit der Herabstufung der Kreditwürdigkeit Italiens steht ein weiteres Land im Mittelpunkt der Schuldenkrise. Italien ist die drittgrösste Volkswirtschaft Europas. Auch die Situation in Griechenland belastet. Das Schicksal Griechenlands ist von der Auszahlung einer weiteren Kredittranche Die Wirtschaftssituation in Europa führt zu einer Verunsicherung an den Märkten. Die Ölpreise könnten vorerst also auf derzeitigem Niveau verharren und sich nicht so schnell erholen. Durch die höhere US-Währung wird Heizöl für Schweizer Konsumenten zudem verteuert.

Die Ölpreise haben sich im frühen Handel kaum bewegt. Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur November-Auslieferung kostete am Dienstag im frühen Handel 109,32 US-Dollar und somit 18 Cent mehr als am Montag zu Handelsschluss. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate zur Oktober-Lieferung lag bei 85,70 Dollar, was dem Vortagesniveau entspricht.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 20.09.2011, nächstes Update: 21.09.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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