Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise praktisch unverändert

21.09.2011
Griechenland wartet auf die nächste Kredittranche, ohne die ihm die Zahlungsunfähigkeit droht. Ob das neue Geld ausbezahlt wird, ist vom Entscheid der Europäischen Zentralbank, EU und des Internationalen Währungsfonds abhängig. Fällt dieser positiv aus, könnte die Stimmung an den Märkten wieder beflügelt werden und somit auch den Ölpreis nach oben treiben. Mögliche preisdrückende Faktoren könnten die neuen US-Rohöllagerbestandszahlen sein, die heute Nachmittag veröffentlicht werden. Wie schon in den Vorwochen werden aufgrund einer tieferen Nachfrage in den USA hohe Lagerbestände erwartet. Dies könnte Abschläge für den Ölpreis bedeuten.

Die Ölpreise tendieren im frühen Handel praktisch unverändert. Ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent zur November-Auslieferung kostete im Vergleich zum Handelsschluss am Dienstag rund 8 Cent mehr. Der Preis lag bei 110,62 US-Dollar. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur November-Auslieferung kostete mit 86,75 Dollar 17 Cent weniger.

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Stand: 21.09.2011, nächstes Update: 22.09.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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