Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise unter Druck

03.10.2011

Die Ölpreise haben zu Wochenbeginn wieder etwas nachgegeben.
Eine weiterhin schwache US-Konjunktur, der wieder erstarkende Dollar und die europäische Schuldenkrise lassen die Nachfrage nach Öl weltweit sinken. Dieses Marktverhalten drückt den Ölpreis in die Tiefe. Nur, wie lange noch? In den vergangenen Monaten zeigten sich immer wieder unerwartete Bewegungen an der Börse.

Eine Sicherheit besteht jedoch – die Kälte kommt bestimmt. Die Temperaturen sinken in der Schweiz seit Tagen. Die Heizsaison ist angebrochen und mit ihr steigt auch die Nachfrage nach Brennstoff. Dies könnte die Inlandpreise für Heizöl verteuern. Im Moment ist der Nachfragedruck aber noch gemässigt.
Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur November-Lieferung kostete am Montagmorgen 101,68 US-Dollar. Das waren 1,08 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) sank um 1,15 Dollar auf 78,05 Dollar.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 03.10.2011, nächstes Update: 04.10.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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