Ölpreis-Marktnews: Archiv

So beeinflusst Griechenland unsere Heizölpreise

04.10.2011

Auf heute Morgen fielen die Notierungen an den Rohstoffmärkten wieder etwas. Besonders verloren hat das WTI-Rohöl.
Die USA sorgt mit positiven Konjunkturdaten wieder für etwas Hoffnung am Markt – aber Griechenland erstickt diese auch gleich wieder im Keim. Erneute Sorgen um die europäische Wirtschaftskraft und die  Dollarstärke ziehen die Ölpreise runter. Immer mehr Investoren glauben nun an eine nicht mehr abzuwendende Insolvenz Griechenlands. Die Rezessionsängste werden durch immer wieder auftauchende, schlechte Nachrichten geschürt. Heute Nachmittag spricht Ben Bernanke, der Chef der amerikanischen Notenbank, vor dem US-Kongress. Man zweifelt jedoch bereits jetzt an der Wirksamkeit seiner Rede.

Heute Morgen präsentierte sich der Ölpreis mit tieferen Notierungen. Bis gegen 8.15 Uhr vergünstigte sich der nächstfällige WTI-Kontrakt um 0,42 auf 77,19 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,21 auf 101,50 Dollar zurückfiel.

Eine regelmässige Heizöl - Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 04.10.2011, nächstes Update: 05.10.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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