Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise verlieren Aufwärtsschwung

11.10.2011

Es besteht die Gefahr, dass die streikenden Zöllner einen Teil der Ölexporte blockieren. So würde es einen Nachschubeinbruch geben und daher könnte aus Angst vor Mangel an Öl auch der Preis ansteigen. So ein Gewerkschaftssprecher aus Kuwait.
Ein Sprecher der Kuwait Petroleum bestätigt aber, dass die Ölexporte im Moment normal verliefen und es bisher keine Blockierungen an der Grenze gegeben habe.

Trotz einer zuletzt starken Kauflaune der Investoren an den Aktienmärkten sank der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent am Morgen leicht um 16 Cent auf 108,79 US-Dollar. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg am Morgen hingegen um zwei Cent auf 85,43 Dollar.

Heizöl in der Schweiz ist momentan noch schnell und günstig zu haben. Brechen die Temperaturen allerdings ein, gibt es - wie jedes Jahr - einen Run auf Brennstoffe. Viele Schweizer hatten Ihre Tanks, in der Hoffnung von einem noch tieferen Heizölpreis zu profitieren, lange nicht aufgefüllt. Im November und Dezember steigen die Preise jeweils oft aufgrund der überlasteten Auslieferungskapazitäten von Heizölhändlern im Inland an.

Eine regelmässige Heizöl - Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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1 USD = CHF 0.9033
Stand: 11.10.2011, nächstes Update: 12.10.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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