Ölpreis-Marktnews: Archiv

Slowakisches Sträuben drückt die Ölpreise

12.10.2011

(Handelsplatz Singapur) Durch die slowakische Hinausschiebung der Unterstützung des Euro-Rettungsschirms geraten die Ölpreise unter Druck.
Zu zusätzlich schwächeren Notierungen an der Börse führte die Prognose der OPEC, dass in den kommenden Monaten international mit einer tieferen Nachfrage nach Öl.

Die Slowaken konnten gestern Abend keine Einigkeit zur Unterstützung der Euro-Rettungsmassnahmen im Parlament erreichen. Laut der slowakischen Verfassung ist jedoch eine zweite Abstimmung bezüglich Rettungsfonds möglich. Diese wird es aller Wahrscheinlichkeit nach in den nächsten Tagen geben.
Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent sank am Mittwochmorgen leicht um vier Cent auf 110,69 US-Dollar. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) rutschte etwas stärker um 37 Cent auf 85,44 Dollar.

In der Schweiz stieg der Heizölpreis in der vergangenen Woche stark an. Dies, nachdem die Rohstoffpreise in die Höhe geschnellt waren und die Nachfrage bereits wieder einen Höhepunkt erreicht hatte. Im Herbst decken sich bereits viele Schweizerinnen und Schweizer mit günstigem Heizöl für die kommende Kälteperiode ein.

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Stand: 12.10.2011, nächstes Update: 13.10.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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