Ölpreis-Marktnews: Archiv

Zitterpartie vor EU-Gipfel

20.10.2011
Am Donnerstag sind die Ölpreise im frühen Handel gefallen. Grund für die Verluste ist die Aufregung vor dem EU-Gipfel. Dort soll über das weitere Vorgehen zur europäischen Schuldenkrise beraten werden. Eine gemeinsame Strategie zwischen der deutschen Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsident Sarkozy scheint jedoch noch nicht gefunden zu sein.

Am Mittwoch wurden die neusten Lagerbestandszahlen des US-Energiedepartements veröffentlicht. Die Rohölbestände sind um fast 5 Mio. Fass gesunken. Erwartet wurde eine deutliche Zunahme. Dies hat gestern gegen Abend für deutliche Aufschläge gesorgt.

Ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent zur Dezember-Lieferung kostete im frühen Handel 108,02 US-Dollar. Dies waren 37 Cent weniger als zu Handelsschluss am Mittwoch. Auch der Preis für ein Fass des US-Referenzöls West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November ist gesunken. Ein Fass kostete mit 85,65 Dollar 46 Cent weniger als am Vortag.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 20.10.2011, nächstes Update: 21.10.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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