Ölpreis-Marktnews: Archiv

Setzt die EU nun alles auf eine Karte?

24.10.2011

Die Investoren scheinen nach den jüngsten Verhandlungen am EU-Gipfel wieder etwas zuversichtlicher zu sein. Gehofft wird auf den „grossen Wurf“, auf eine schnelle und praktikable Lösung, welche den EU-Raum nicht in das Schlamassel eines Bankenkollapses bringen wird.

Der radikale Schuldenschnitt für Griechenland scheint nun entgegen der Erwartungen immer näher zu rücken und ist kein indiskutables Szenario mehr. Verhandlungen werden aktuell sowohl mit den grossen Banken wie auch mit privaten Gläubigern geführt.
Diesen Mittwoch soll ein Massnahmenpaket präsentiert werden, welches zudem Wege zur Bankenrekapitalisierung und zur Hebelung des Euro-Krisenfonds EFSF umfasst.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete 110,15 US-Dollar und damit 59 Cent mehr als zum Handelsschluss am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) legte um 66 Cent auf 88,06 Dollar zu.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 24.10.2011, nächstes Update: 25.10.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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