Ölpreis-Marktnews: Archiv

Heizölpreis im Bann der Frachtzuschläge

16.11.2011

(Singapur) Die Ölpreise haben auf heute Morgen leicht nachgegeben. Die Ölpreise hatten gestern mit Kursaufschlägen auf festere Konjunkturdaten aus den USA reagiert. Der festere Dollar liess die Ölpreise etwas sinken. Die Nachfrage ausserhalb des Dollar-Raums sinkt für gewöhnlich bei einem stärkeren Dollar. Einen weiterhin drosselnden Einfluss hat die europäische Schuldenkrise. Die Risikoaufschläge für Staatsanleihen aus diversen Europäischen Ländern stiegen auf Höchstwerte. Die Heizölpreise steigen trotzdem. Dies, aufgrund der starken Zuschläge, die für den Transport der Mineralölprodukte anfallen. Das Niedrigwassser macht die Schiffahrt auf dem Rhein äusserst schwierig und verteuert dadurch die Preise im Inland.

In der Früh kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar 111,53 US-Dollar. Das waren 65 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Dezember-Lieferung sank um 87 Cent auf 98,50 Dollar. 

Eine regelmässige Heizöl - Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 16.11.2011, nächstes Update: 17.11.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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