Ölpreis-Marktnews: Archiv

Niedrigwasser verteuert Heizöl in der Schweiz

17.11.2011

(Singapur) Die Ölpreise sind auf heute Morgen nach den starken Vortagsgewinnen leicht gesunken. Gestern war der US-Ölpreis mit einer Steigerung von ca. 2.5 Dollar erstmals seit Ende Juli über die Marke von 100 Dollar gestiegen. Die Vorräte an Rohöl und Destillaten in den USA waren die Auslöser für diese starke Bewegung.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Jänner 111,84 US-Dollar (82,94 Euro). Das waren vier Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Dezember-Lieferung sank um 19 Cent auf 102,40 Dollar.

Die Inlandpreise waren gestern zudem stark von den Transportkapazitäten der Rheinschifffahrt beeinträchtigt. Bei tiefsten Wasserständen kann nicht mehr gleich viel Ware in die Schweiz transportiert werden – dies führt zu einer Verknappung des Angebots und damit zu steigenden Preisen. Wer immer kann, sollte seinen Heizölvorrat jetzt mit Auslieferungstermin im Januar oder Februar bestellen. Die Preise sind für diesen Zeitraum um einiges günstiger.

Eine regelmässige Heizöl - Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

Für ein Heizölangebot klicken Sie bitte auf nachfolgenden Link:

Heizöl - Offerte / Bestellung

1 USD = CHF 0.9193
Stand: 17.11.2011, nächstes Update: 18.11.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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