Ölpreis-Marktnews: Archiv

Unsicherheit an den Märkten

23.11.2011

Weiterhin steht die Schuldenkrise Europas im Fokus der Anleger. Eine Eskalation der Schuldenkrise sei weiterhin nicht ausgeschlossen. Die Risikofreude hält sich dem entsprechend auch an den Ölmärkten in Grenzen. Aus Angst vor weiteren Hiobsbotschaften aus Politik und Wirtschaft halten sich Anleger zurück und investieren spärlich in konjunkturabhängige Werte wie Mineralölprodukte und Rohöl. Der Ölpreis sinkt so aufgrund der schwächeren Nachfrage. Heute Nachmittag werden die neusten Daten zu den Öl-und Benzinreserven in den USA veröffentlicht. Diese Zahlen sind Impulsgeber für kommende Kursbewegungen.

Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Januar fiel in der Früh auf 108,17 US-Dollar (79,9 Euro). Das waren 86 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 1,25 Dollar auf 96,76 Dollar.

Der Rhein führt weiterhin zu wenig Wasser um normale Mengen an Heizöl, Diesel und Benzin in die Schweiz transportieren zu können. Diese Angebotsverknappung führt zu höheren Preisen im Inland.

Eine regelmässige Heizöl - Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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1 USD = CHF 0.9139
Stand: 23.11.2011, nächstes Update: 24.11.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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