Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise gesunken - Frachtpreise gesunken

06.12.2011

Die Ölpreise sind auf heute Morgen aufgrund der möglichen Herabstufung der Kreditwürdigkeit vieler Staaten der Eurozone etwas abgerutscht.
Sogar Deutschland und Frankreich geraten nun in das Visier der Ratingagenturen. Die US-Ratingagentur Standard & Poor's stellt die Abkehr von der Höchstbewertung für fast alle Euro-Staaten in Aussicht – auch die führenden Volkswirtschaften in Mitteleuropa. Diese Botschaft hat die Anleger, vornehmlich im asiatischen Wirtschaftsraum, verunsichert. Dadurch sank auch die Nachfrage nach Rohölwerten an der Börse. Sollte die Schuldenkrise negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben, würde im kommenden Jahr weniger Öl verbraucht.


Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent mit Auslieferung im Jänner 109,41 US-Dollar (81,39 Euro) und damit 40 Cent weniger als am Vortag. Ein Fass der US-Referenzsorte West Texas Intermediate verbilligte sich um 34 Cent auf 100,65 Dollar (74,88 Euro).

Good news für den Endverbraucher aus Basel: Die Frachtkosten für Transporte von Mineralölprodukte über den Rhein sind durch den neusten Niederschlag wieder etwas gesunken. Dadurch sinkt in der Schweiz auch der Heizölpreis.

Eine regelmässige Heizöl - Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 06.12.2011, nächstes Update: 07.12.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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