Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise fallen leicht

09.12.2011

Die Rohstoffhändler haben positiv auf die Beschlüsse des EU-Gipfels reagiert. Die Nachfrage nach Rohöl könnte so gebremst werden. In der Folge gaben die Preise für Brentöl und die US-Sorte WTI einige Cent nach.

Singapur. Die Ölpreise sind am Freitag nach den Beschlüssen des EU-Gipfels zur Schuldenkrise leicht gefallen. Der Kampf gegen die hohe Verschuldung der europäischen Staaten könnte das Wirtschaftswachstum und damit auch die Nachfrage nach Rohöl bremsen, hieß es von Händlern. Am frühen Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Auslieferung im Januar 107,55 US-Dollar. Das sind 56 Cent weniger als am Vortag. Ein Fass der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich leicht um 37 Cent auf 97,97 Dollar.

In der vergangenen Nacht hatten sich die Staaten der Eurozone und sechs weitere Staaten der EU geeinigt, einen separaten Vertrag für mehr Haushaltsdisziplin zu schließen. Zuvor war der Versuch einer Einigung für alle 27 Staaten der EU gescheitert. Trotz der Fortschritte sehen Rohstoff-Experten die Lage in Europa weiterhin als als einen der größten Risikofaktoren für die Entwicklung an den Märkten.

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Stand: 09.12.2011, nächstes Update: 10.12.2011

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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