Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise ziehen an

18.01.2012

Singapur – Die Ölpreise haben heute Morgen wie erwartet wieder zugelegt.
Der Grund für diese Steigerung ist laut den Händlern die wachsende Hoffnung auf eine Verbesserung der Wirtschaftslage in Deutschland und den USA. Ein erfreulich robuster Empire-State-Index lässt ausserdem die Risikobereitschaft der Anleger in den USA steigen.
Davon abgesehen schnellen die Preise wegen des Iran-Konflikts kontinuierlich in die Höhe.

Die Temperaturen in der Schweiz sind vor allem in Bergregionen wieder gesunken. Auch im Flachland wird es zunehmend kälter. Die Preise für Heizöl sind zwar subjektiv gesehen nicht gerade sehr tief aber dennoch auf einem für das schwierige politische Umfeld akzeptablen Niveau. Im Hinblick auf die Spannungen im Iran lohnt sich die Überlegung, mindestens eine Teilmenge des Bedarfs einzukaufen.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete im frühen Handel 111,96 US-Dollar. Das waren 43 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) zur Lieferung im Februar stieg um 52 Cent auf 101,23 Dollar.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 18.01.2012, nächstes Update: 19.01.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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