Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise leicht erholt

07.03.2012

Eine unerwartet auftretende Entspannung im Atomstreit mit dem Iran hatte die Ölpreise gestern ziemlich stark belastet. Die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates (China, Frankreich, Großbritannien, Russland, USA) sowie Deutschland über die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton ihre erneute Verhandlungsbereitschaft erklärt. Dies, nachdem US-Präsident Barack Obama am Dienstag seine Position gegen einen Militärschlag bestätigt hatte. Die Sorge um den Schuldenschnitt in Griechenland und schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone sorgen zudem weiter für eine trübe Stimmung an den Finanzmärkten und bremsen auch die Kauflaune an den Ölmärkten.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 122,32 US-Dollar (93,00 Euro). Das waren 34 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 35 Cent auf 105,05 Dollar (79,87 Euro).

Die Heizölpreise in der Schweiz verhalten sich indes stabil. Das warme Wetter sorgt für eine schwächere Auslastung der Transporte.

Eine regelmässige Kontrolle im Tank ist nach wie vor sehr wichtig. Bestellen Sie bei Bedarf frühzeitig. Für kurzfristige Lieferungen (zuschlagspflichtig) kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter 0844 000 000.

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Stand: 07.03.2012, nächstes Update: 08.03.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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