Ölpreis-Marktnews: Archiv

Schlechte Konjunkturaussichten drücken auf Ölpreise

31.05.2012
Wieder sind die Ölpreise im frühen Handel gesunken. Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Auslieferung kostete 103,15 US-Dollar. Der Preis sank um 32 Cent gegenüber dem Vortag. Ein Fass des US-Rohöls West Texas Intermediate (WTI) kostete mit 87,55 Dollar 27 Cent weniger.

Gemäss Händlern liegt der Grund für die Abschläge bei der EU-Schuldenkrise. Diese spitzt sich weiter zu. Die wirtschaftlichen Aussichten für Europa sind nicht gerade rosig. Es wird gar befürchtet, dass sich der instabile spanische Bankensektor negativ auf das globale Wirtschaftswachstum auswirken könnte.  Schlechte Konjunkturaussichten dämpfen für gewöhnlich die Nachfrage nach Rohöl. Am Nachmittag werden neue Konjunkturdaten erwartet. Zudem hat das private American Petroleum Institute am Mittwoch Abend eine überraschende Abnahme der US-Lagerbestände an Rohöl verkündet. Im Vorfeld hatte man ein Rekordhoch erwartet. Die offiziellen Zahlen des US-Energieministeriums folgen heute Nachmittag.

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Stand: 31.05.2012, nächstes Update: 01.06.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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