Ölpreis-Marktnews: Archiv

Euro-Schuldenkrise drückt auf Ölpreise

19.06.2012
Durch die gestrigen Wahlen in Griechenland hatten die Ölnotierungen am Montag zunächst zulegen können. Dominierend am Ölmarkt ist nun aber wieder das Thema Schuldenkrise im Euroraum. Die Wahlen hätten nichts an der desolaten Lage der Konjunktur Griechenlands geändert, hiess es. Zudem hatten negative Zahlen aus dem spanischen Bankensektor für Abschläge gesorgt. Gespannt ist man nun auf die Frage, was die US-Notenbank Fed unternehmen wird, um die Wirtschaft zu stützen. Heute Nachmittag startet die zweitägige Sitzung. Am Mittwochabend werden die Ergebnisse erwartet.

Im frühen Handel kostete ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent zur Lieferung im August 95,87 US-Dollar. Der Preis sank somit um 18 Cent gegenüber Montag. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Juli-Lieferung kostete mit 82,94 Dollar 33 Cent weniger als am Montag. 

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Stand: 19.06.2012, nächstes Update: 20.06.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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