Ölpreis-Marktnews: Archiv

Eurozone macht sich für Ihre Schwächlinge stark

29.06.2012

Die Aktienmärkte in Asien drückten heute Morgen die Ölpreise wieder nach oben. Die Ergebnisse des gestrigen EU-Gipfels zur Schuldenkrise sorgte für eine positive Entwicklung.

Die Entscheidung der 17 Euroländer, gefährlich stark verschuldeten Mitgliedsstaaten auch dann mit Finanzspritzen aus den Rettungsfonds EFSF und ESM helfen, wenn noch kein fixes Sparprogramm verabschiedet wurde, ist ein klares Zeichen an den Markt. Der Mitglieder der Euro versuchen sich offenbar solidarisch durchzubeissen.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur August-Lieferung 92,74 US-Dollar. Das waren 1,38 Dollar mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg im frühen Handel ebenfalls deutlich um 1,63 Dollar auf 79,32 Dollar.

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Stand: 29.06.2012, nächstes Update: 30.06.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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