Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise rutschen ab

02.07.2012
Heute Montag belasten schlechte Wirtschaftsdaten aus China die Ölpreise. Am Freitag konnten die Preise noch den stärksten Anstieg innert eines Tages seit den letzten 3 Jahren verzeichnen. Die chinesischen  Einkaufsmanager zeigen sich resigniert und die Stimmung an den Märkten ist relativ schlecht. Befürchtungen über einen Rückgang der Nachfrage nach Rohöl werden laut. Seit gestern ist ausserdem das erwartete Ölembargo seitens des Irans gegen europäische Länder wie geplant in Kraft getreten. Der Auslöser dafür ist der noch immer laufende Atomstreit zwischen den USA und dem Iran. Vorerst hat der Lieferstop aber noch keine grossen Veränderungen am Markt bewirkt.
 
Nach dem stärksten Preisanstieg innerhalb eines Tages seit drei Jahren am vergangenen Freitag rutschte der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur August-Lieferung am Morgen um 1,51 Prozent auf  96,29 US-Dollar. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) verbilligte sich im frühen Handel um 1,14 Dollar auf 83,82 Dollar.

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Stand: 02.07.2012, nächstes Update: 03.07.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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