Ölpreis-Marktnews: Archiv

Mögliche Entspannung in Euro-Schuldenkrise lässt Ölpreise steigen

27.07.2012

Die Ölpreise sind am Freitag durch eine Aussage des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) angestiegen. Mario Draghi hatte verlauten lassen, dass die EZB alles tun werde, um den Euro zu bewahren. Dies hat sofort die Hoffnung auf eine Entspannung der Schuldenkrise fruchten lassen. Zudem wurden neue US-Konjunkturdaten veröffentlicht. Die Auftragseingänge sind in den USA sehr stark angestiegen, was im Vorfeld nicht erwartet wurde. Dies hat den Ölpreisen einen zusätzlichen Schub verleiht und deutet auf eine stärkere Nachfrage nach Rohöl hin. Am Nachmittag wird eine erste Schätzung zum Wachstum der US-Wirtschaft abgegeben. Diese könnte neue Impulse liefern.

Ein Fass der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete im frühen Handel 105,80 Dollar. Der Preis stieg somit um 54 Cent. Für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) musste 89,70 Dollar bezahlt werden. Dies sind 31 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für US-Rohöl liegt demnach bereits den fünften Tag hintereinander unter der 90-Dollar Marke.

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Stand: 27.07.2012, nächstes Update: 28.07.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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