Ölpreis-Marktnews: Archiv

US-Konjunkturmassnahmen lassen Ölpreis steigen

14.09.2012

Die US-Notenbank hatte am Donnerstag Abend ein weiteres Wertpapier-Kaufprogramm sowie Niedrigzinsen bis 2015 angekündigt. Durch diese Massnahmen soll einmal mehr die US-amerikanische Konjunktur angekurbelt werden. Würde dies gelingen, stiege voraussichtlich auch die Nachfrage nach Rohöl an. Nach der Verkündung sind die Notierungen angestiegen. Die Rohöl-Sorten Brent und West Texas Intermediate stiegen sogar auf den höchsten Stand seit vier Monaten an.

Weitere Gründe für gestiegene Preise sind der gefallene Dollarkurs sowie die Ausschreitungen in der islamischen Welt. Ein schwacher Dollar macht Rohöl für Anleger aus dem Nicht-Dollarraum günstiger. Zudem besteht durch die Unruhen im Nahen Osten ein Ausfallrisiko von Öllieferungen.  Im Tagesverlauf werden weitere Konjunkturdaten veröffentlicht, die zusätzliche Impulse liefern könnten.

Im frühen Handel stieg der Preis für ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur November-Lieferung auf 116,59 US-Dollar an. Das waren 71 Cent mehr als zu Handelsschluss am Donnerstag. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate zur Oktober-Lieferung kostete mit 99,37 Dollar 1,07 Dollar mehr als am Vortag.

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Stand: 14.09.2012, nächstes Update: 15.09.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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