Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreis gefallen – Gegenbewegung wahrscheinlich

27.09.2012

Wer den Fokus auf die Eurokrise und das Überangebot legt, glaubt auch heute an noch tiefere Preise.
Der Preisrutsch von gestern könnte schliesslich gemäss einigen fundamentalen Faktoren weiter fortgesetzt werden,.
Die Euro-Schuldenkrise lässt den Ölpreis nicht ruhen. Auch der angekündigte Nachfragerückgang in den USA hat die Ölpreise nach unten gedrückt.
Innerhalb der letzten 15 Tage haben die Ölpreise so um rund acht (Brent) bzw. zehn Dollar (WTI) nachgegeben. Die Lage an den Ölmärkten hat sich offenbar vorerst etwas beruhigt – was jedoch kein Garant für ruhigere und stabilere Zukunftsaussichten sei. Ein weiteres Auf- und Ab ist auch in den kommenden Tagen durchaus vorstellbar.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete am Morgen 110,08 US-Dollar. Das waren vier Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg um 16 Cent auf 90,14 Dollar.

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Stand: 27.09.2012, nächstes Update: 28.09.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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