Ölpreis-Marktnews: Archiv

Konflikt zwischen Türkei und Syrien treibt Ölpreise an

09.10.2012

Der erneute Anstieg der Ölpreise ist durch zwei Faktoren zu begründen: Der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien sowie ein schwächerer Dollarkurs. Seit Tagen beschiessen sich die beiden Nachbarländer Türkei und Syrien im Grenzgebiet. Würde der Konflikt eskalieren, könnte es zu einer Unterbrechung des Öl-Nachschubs kommen.

Zudem hat der schwächere Dollarkurs die Ölpreise in die Höhe getrieben. Ist die US-Währung schwach, wird Rohöl für Händler ausserhalb des Dollarraums attraktiver und stützt somit die Nachfrage, weil Rohöl in Dollar gehandelt wird.

Im frühen Handel kostete ein Fass des Nordsee-Rohöls Brent 112,59 Dollar. Der Preis verteuerte sich um 0.7 Prozent. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate kostete mit 90,13 Dollar 0,9 Prozent mehr als zu Wochenbeginn.

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Stand: 09.10.2012, nächstes Update: 10.10.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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