Ölpreis-Marktnews: Archiv

Referenz-Rohölsorten klaffen weit auseinander

16.10.2012

Die Rohölpreise sind am Dienstag praktisch unverändert im frühen Handel gestartet. Der Preisunterscheid der beiden Rohölsorten lag in der Nacht allerdings so hoch wie schon seit über einem Jahr nicht mehr. Die Differenz von zweitweise über 24 Dollar ist gemäss Beobachtern auf die aktuellen Entwicklungen zurückzuführen. Die angespannte Lage im Grenzgebiet von Syrien und der Türkei lässt die Sorgen um Lieferengpässe nicht abklingen.

Die Ölpreise liegen somit noch immer auf vergleichsweise hohem Niveau. Durch die schwache Wirtschaftsentwicklung im Euroraum müsste die Nachfrage und somit der Preis eigentlich sinken. Bisher ist von einer solchen Entwicklung noch nichts zu merken. Laut einem Bericht der Internationalen Energieagentur IEA wird der Ölpreis in den kommenden fünf Jahren allerdings sinken.

Im frühen Handel kostete ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Dezember-Lieferung 114,29 US-Dollar. Der Preis sank um 11 Cent. Für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur November-Lieferung musste mit 91,94 Dollar neun Cent mehr bezahlt werden.
 

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Stand: 16.10.2012, nächstes Update: 17.10.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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