Ölpreis-Marktnews: Archiv

Positive US-Daten könnten Ölpreise stützen

02.11.2012

Zum Wochenschluss sind die Ölpreise nochmals etwas gesunken. Nach dem heftigen Sturm „Sandy“ an der US-Ostküste sind die meisten Raffinerien nun wieder in Betrieb. Diese Tatsache stützt die Ölpreise. Einige Raffinerien sind jedoch noch immer geschlossen. Wenn weniger Rohöl raffiniert werden kann, wächst das Angebot an Rohöl. Der Preis für das schwarze Gold sinkt in diesem Fall, weil es nicht weiterverarbeitet werden kann.

Am Donnerstag waren in den USA die neuen Lagerbestände publiziert worden. Diese zeigten gegenüber der Vorwoche einen unerwarteten Rückgang. Durch den Ausfall einiger Raffinerien ist man im Vorfeld von einem Anstieg der Lagerbestände ausgegangen. Ebenfalls wurden in den USA neue Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Diese waren positiver als erwartet ausgefallen. Die gute Laune könnte die Ölpreise stützen.

Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete im frühen Handel 107,83 US-Dollar. Der Preis sank um 34 Cent. Ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete mit 86,68 Dollar 41 Cent weniger als am Donnerstag.
 

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Stand: 02.11.2012, nächstes Update: 03.11.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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