Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreis nach Verlusten am Mittwoch erholt

08.11.2012

Die Ölpreise sind am Mittwoch Nachmittag abgesackt. Die Stimmung an den Finanzmärkten habe sich eingetrübt. Auch am Donnerstag Morgen haben die asiatischen Börsen nichts Gutes zu vermelden. Die positive Reaktion nach der Wiederwahl des US-Präsidenten Barack Obama hat sich gestern in Ernüchterung gewandelt. In den USA sind die Bestände an Rohöl massiv gewachsen, was auf ein Überangebot hinweist. Dieses wurde durch den Sturm „Sandy“ ausgelöst, da viele Raffinerien an der Küste die Produktion einstellen mussten. Weiter kann von einer schwachen Nachfrage in den USA ausgegangen werden. In Europa kommen die Schuldenprobleme im Euroraum wieder auf die Bildfläche. In Griechenland sind erneut Unruhen als Reaktion auf die angekündigten Sparmassnahmen entfacht. Dies sorgt an den Märkten für zusätzliche Unsicherheit.

Neue Impulse könnten bevorstehende Veröffentlichungen von Konjunkturdaten aus China und den USA liefern. Die beiden Länder gelten als grösste Ölverbraucher der Welt. Die wirtschaftliche Entwicklung der beiden Grossmächte hat deshalb grossen Einfluss auf die Entwicklung der Ölpreise

Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete im frühen Handel 107,56 US-Dollar. Der Preis stieg somit um 74 Cent an. Ein Fass der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 68 Cent auf 85,12 Dollar an.

 

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Stand: 08.11.2012, nächstes Update: 09.11.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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