Ölpreis-Marktnews: Archiv

Sorge um Eskalation im Nahen Osten lässt Ölpreise steigen

19.11.2012

Beim blutigen Konflikt im Gazastreifen ist kein Ende in Sicht. Bis letzten Freitag sind schon 13 Palästinenser bei israelischen Angriffen gestorben, die Zahl steigt stetig an. Der Israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach gestern aus, dass Israel bereit sei, die „Operation Gazastreifen“ noch auszuweiten. Auch die Palästinenser scheinen trotz ihrer zahlreichen Verluste nicht zurückschrecken zu wollen.

Die Angst vor einer Ausweitung des Konflikts im ölreichen Nahen Osten hat die Ölpreise im frühen Handel ansteigen lassen. Eine Entspannung ist nicht in Sicht – was die Ölpreise weiter in die Höhe treiben könnte. Noch Ende letzte Woche hatten schlechte Wirtschaftsnachrichten und hohe US-Lagerbestände Druck auf die Ölpreise ausgeübt. Zum Wochenstart scheinen diese Faktoren am Markt jedoch kaum mehr Einfluss auszuüben.

Der Preis für ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Januar-Lieferung lag bei 109,64 US-Dollar. Das waren 69 Cent mehr als am Freitag. Der Fass-Preis der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Dezember-Lieferung stieg um 1,22 Dollar auf 86,67 Dollar.

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Stand: 19.11.2012, nächstes Update: 20.11.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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