Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise haben leicht zugelegt

21.11.2012

Im Rohstoffhandel üben viele verschiedene Faktoren ihren Einfluss auf die Preisbildung aus. Die US-Lagerbestände spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Diese zeigen, wie viel Ölprodukte die grösste Volkswirtschaft der Welt verbraucht. In diesem Fall wurden geringere Lagerbestände prophezeit. Händler gehen davon aus, dass aufgrund der positiven Konjunktur in den USA mehr Ölprodukte verbraucht wurden. Die Folge davon ist: Es besteht weniger Angebot, jedoch eine grössere Nachfrage.  Der Preis könnte dadurch ansteigen.

Ein weiterer Grund, weshalb der Handel ins Stocken gekommen ist, ist die Vertagung der Verhandlungen über die Rettung Griechenlands. Am Morgen haben die internationalen Kapitalgeber ihre Gespräche ohne jegliche Ergebnisse abgebrochen. Die Verhandlungen werden nächsten Montag fortgesetzt.

Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Januar-Lieferung kostete im frühen Handel 110,03 US- Dollar. Das waren 20 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um zehn Cent auf 86,85 Dollar.

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Stand: 21.11.2012, nächstes Update: 22.11.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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