Ölpreis-Marktnews: Archiv

Rohölpreise erneut angezogen

18.12.2012

Der US-Haushaltsstreit treibt die Ölpreise ein wenig nach oben. Dies, weil die Verhandlungen zwischen den Demokraten und den Republikanern vorankommen zu scheinen. Die Fiskalklippe, bei der Steuererhöhung und gleichzeitig Ausgabenkürzung zum Zuge kämen, könnte der Wirtschaft einen Dämpfer versetzen. Den privaten Haushalten stünden durch die Steuererhöhungen weniger Geld zum Verfügung. Wenn die Bürger wenig Geld haben, hat das einen direkten Einfluss auf den Wirtschaftskreislauf – es wird weniger gekauft, weniger produziert und somit weniger Öl verbraucht. Die Medien sprechen von der Möglichkeit eines Rücksturzes in die Rezession. In der Zwischenzeit sind die Republikaner jedoch einen Schritt auf die Demokraten zugegangen und lehnen nun die Steuererhöhung nicht gänzlich ab.

Im frühen Handel kostete ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Februar-Lieferung 108,29 US-Dollar. Das waren 65 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung stieg um 54 Cent auf 87,74 Dollar.

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Stand: 18.12.2012, nächstes Update: 19.12.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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