Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise durch Zuspitzung im US-Haushaltsstreit gesunken

21.12.2012
Im US-Haushaltsstreit scheint eine Lösung wieder deutlich weiter entfernt als man zwischenzeitlich glaubte. Der Knackpunkt sind die geplanten Steuererhöhungen für reiche US-Bürger, gegen die sich die Republikaner wehren. Der USA bleibt als grösste Ölverbraucherin der Welt nur noch bis Ende Jahr Zeit, eine Einigung zu finden. Ansonsten wird es ab neuem Jahr automatisch zu massiven Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen kommen. Dies könnte die USA in eine Rezession stürzen, was einen geringeren Ölverbraucht bedeuten würde.

Die Ölpreise haben mit Abschlägen auf die Zuspitzung des US-Haushaltsstreits reagiert. Im frühen Handel kostete ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent zur Februar-Lieferung 109,75 US-Dollar. Der Preis sank um 45 Cent. Für ein Fass des US-Rohöls West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung musste mit 89,39 Dollar rund 74 Cent weniger bezahlt werden.

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Stand: 21.12.2012, nächstes Update: 22.12.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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