Ölpreis-Marktnews: Archiv

US-Haushaltsstreit hält Rohölpreise hoch

27.12.2012
Die Stimmung am Ölmarkt ist gemäss Händlern weiterhin nervös. Grund dafür ist die drohende Fiskalklippe in den USA. Die Verhandlungen gehen weiter, US-Präsident Barack Obama ist dafür früher aus seinem Weihnachtsurlaub zurückgekehrt. Wird bis zum Jahresende keine Lösung gefunden, drohen den Amerikanern automatisch Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen.

In den Vereinigten arabischen Emiraten sind Mitglieder einer Terrororganisation verhaftet worden. Diese hatten scheinbar Anschläge in ölexportierenden Ländern geplant. Kommt es zu Unruhen in ölreichen Ländern, treten meist Sorgen um mögliche Lieferengpässe auf. Dies hat die Ölpreise in der Vergangenheit abermals ansteigen lassen.

Der Preis für das Rohöl Brent Im frühen Handel stieg der Preis für ein Fass des Nordsee-Rohöls Brent um zwei Cent auf 111,09 US-Dollar. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg gar um 28 Cent auf 91,26 Dollar.


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Stand: 27.12.2012, nächstes Update: 28.12.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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