Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise leicht gestiegen

28.12.2012

In den USA will Präsident Barack Obama erneut versuchen, eine Lösung mit den Republikanern im US-Haushaltsstreit zu finden. Die kleine Hoffnung hat die Risikofreude der Anleger am Ölmarkt gestärkt und so zu den Preiserhöhungen geführt. Ob die Amerikaner noch einen Kompromiss finden, ist dennoch ungewiss. Sollte keine Lösung gefunden werden, könnte mit der Fiskalklippe eine Rezession in den USA drohen. Die Ölpreise könnten in einem solchen Falle sinken, da weniger Öl benötigt würde.

Im frühen Handel kostete ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar 111,19 US-Dollar. Das waren 39 Cent mehr als zum Handellschluss am Vortag. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete mit 91,26 Dollar rund 39 Cent mehr als gestern.

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Stand: 28.12.2012, nächstes Update: 29.12.2012

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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