Ölpreis-Marktnews: Archiv

Fiskalklippe in den USA konnte umschifft werden

03.01.2013

Beim amerikanischen Haushaltsstreit, indem Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen zur Debatte standen, ist eine Einigung zustande gekommen. Weder die Steuern noch die Ausgaben werden vorerst verändert, für die meisten Bürger jedenfalls. Wohlhabende US-Bürger mit einem Jahreseinkommen über 450'000 Dollar, werden im Jahr 2013 4.9% mehr Steuern zahlen als im Vorjahr. Experten hatten befürchtet, dass die USA in eine Rezession stürzen könnte, falls es zu den automatischen Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen gekommen wäre. Ein weiterer, möglicher Einflussfaktor für die Ölpreise könnte der Rapport des US-Arbeitsmarktes sein. Dieser wird heute veröffentlicht.

Im frühen Handel kostete ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Februar-Lieferung im frühen Handel 112,13 US- Dollar. Das waren 34 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 24 Cent auf 92,88 Dollar.

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Stand: 03.01.2013, nächstes Update: 04.01.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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