Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise dümpeln vor sich hin

20.02.2013

Einerseits warten die Börsenteilnehmer auf die neusten Konjunkturdaten aus dem EU-Raum und andererseits werden morgen die aktuellen US-Ölreserven kommuniziert. Bis dahin ist kaum mit starken Ölpreisschwankungen zu rechnen. Auch die unruhige Stimmung in Europa – zu erkennen an Streiks und Protesten gegen Regierungen – sind kaum förderlich für die Börsenstimmung. Für einen Anstieg der Ölpreise setzen die Börsianer eine erhöhte Nachfrage durch die Aussicht auf eine Verbesserung der Wirtschaftslage oder eine Senkung des Angebots durch Förderreduktion oder Lieferengpässe voraus. Weder das eine noch das andere Szenario scheint sich im Moment abzuzeichnen.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur April-Lieferung kostete am Morgen 117,30 US-Dollar. Das waren 22 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März stieg hingegen um 2 Cent auf 96,68 Dollar.

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Stand: 20.02.2013, nächstes Update: 21.02.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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