Ölpreis-Marktnews: Archiv

Abwärtstrend gestoppt - Ölpreise leicht angestiegen.

17.04.2013

Gestern noch hatte die Nordseesorte Brent mit 98 Dollar den tiefsten Stand seit zehn Monaten erreicht und der US- Ölpreis rutschte zeitweise auf ein Jahrestief bei knapp über 86 Dollar. Die leichte Aufwärtbewegung ist eine natürliche Gegenbewegung bei sichstark verändernden Ölpreisen. Viele Anleger kauften auf dem tiefen Stand und der Ölpreis konnte sich so aufgrund der erhöhten Nachfrage nach diesem rohstoff wieder etwas nach oben orientieren. Experten möchten weitere Rückschläge aber nicht ausschließen. Die Märkte reagierten mit den starken Preisstürzen auf die negativen Wirtschaftsprognosen aus den USA und China. Auch die hohen Lagerbestände (Überangebot am Markt) liessen darauf schliessen, dass die Nachfrage eher als zu tief einzuschätzen sei.

Die neusten Daten zu den US-Ölreserven jedoch, stützten die Ölpreise wieder etwas.
Das American Petroleum Institute ( API) vermeldete gestern Abend noch ein Absinken der US-Lagerbestände. Die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Ölreserven werden am Nachmittag veröffentlicht.

Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im Juni 100,22 US-Dollar. Das waren 31 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Mai-Lieferung sank hingegen ganz leicht um vier Cent auf 88,68 Dollar.

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Stand: 17.04.2013, nächstes Update: 18.04.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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