Ölpreis-Marktnews: Archiv

Chinesen rechnen mit schwächerem Wachstum

23.04.2013
Der Ölmarkt hat negativ auf die schwachen Konjunkturdaten aus China reagiert. Die Preisabschläge waren jedoch moderat. Neue Konjunkturzahlen aus China lassen ein abgeschwächtes Industriewachstum erwarten. Der Einkaufsmanagerindex (HSBC) fiel diesen Monat um 1,1 Punkte auf 50,5 Zähler. Ab 50 Punkten erwarten die Märkte Wachstum – alle Werte darunter drücken die Hoffnungen auf eine positive Entwicklung und lähmen die Investitionsfreude der Anleger.  In China wird, wie auch in den USA, ein grosser Anteil am Ölverbrauch konzentriert. Die beiden Länder stellen, vor allen anderen Nationen, den grössten Faktor auf Nachfrageseite – bzw. die Länder mit dem grössten  Energiehunger weltweit dar. Deswegen spielen chinesische Fundamentaldaten am Ölmarkt eine wichtige Rolle.
 
Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni 99,74 US-Dollar. Das waren 65 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 58 Cent auf 88,61 Dollar.

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Stand: 23.04.2013, nächstes Update: 24.04.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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