Ölpreis-Marktnews: Archiv

Was, wenn der Euro schwächelt...

07.05.2013

Durch die Kursverluste des Euro stieg der Dollarkurs. Der Ölpreis sank dem entsprechend im Verhältnis zum US-Dollar, welcher ausschliesslich in Dollar gehandelt wird. Ein wichtiger Impuls für diese Entwicklung lieferte gestern der EZB-Chef Mario Draghi. Er deutete an, dass die europäische Zentralbank den Leitzins bei Bedarf abermals senken könnte. Diese Aussage überraschte – schliesslich hatte die Bank der Banken in Europa den Zins bereits kürzlich auf ein Rekordtief gesenkt um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Naturgemäss geriet der Euro auf diese Aussage hin unter verstärkten Druck und der Dollar legte entsprechend an Wert zu.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juni-Lieferung kostete im frühen Handel 105,10 Dollar. Das waren 34 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 64 Cent auf 95,52 Dollar.

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Stand: 07.05.2013, nächstes Update: 08.05.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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