Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise tiefer trotz positiven Konjunkturdaten aus dem Osten

16.05.2013

Trotz des unerwarteten Wirtschaftswachstum in Japan blieb der Ölpreis schwach. In Japan, der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) überraschend stark gestiegen. Die tieferen US-Ölreserven konnten die Kurse denn auch nicht stützen, da gleichzeitig die Benzin- und Destillatebestände gestiegen waren.


Die schwachen Wachstumsdaten von gestern, denen das BIP aus europäischen Ländern als Basis dient, übten Druck auf den Ölpreis aus. Ängste vor einer schwächelnden Konjunktur und damit vor einer sinkenden Nachfrage nach Rohöl setzen die Preise nach wie vor unter Verkaufsdruck.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juni-Lieferung kostete am Morgen 103,29 US-Dollar. Das waren 39 Cent weniger als am Vortag. Ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete 93,92 Dollar und war damit 38 Cent günstiger.

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Stand: 16.05.2013, nächstes Update: 17.05.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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