Ölpreis-Marktnews: Archiv

Ölpreise leicht höher

05.06.2013

Nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA ist der US-Dollar gesunken. Dies vergünstigt Rohöl ausserhalb des Dollarraums, da Rohöl in US-Dollar gehandelt wird. Die Nachfrage ist dadurch angestiegen. Ebenfalls von einer wachsenden Nachfrage spricht man nun in den USA. Die neusten Lagerbestandszahlen des privaten American Petroleum Institute zeigen einen grossen Rückgang der Lagerbestände an Ölprodukten. Die offiziellen Regierungszahlen folgen. Noch letzte Woche zeigten die Zahlen volle Lager.

Weiteren Aufschluss über die Konjunkturlage könnten neuste Konjunkturdaten liefern, die erwartet werden. Sowohl in der Eurozone wie auch in den USA stehen wichtige Daten zur Veröffentlichung an, die ihren Einfluss auf die Ölpreise ausüben könnten.

Der Preis für ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli lag im frühen Handel bei 103,30 US-Dollar. Das waren sechs Cent mehr als am Dienstag. Für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas intermediate (WTI) musste mit 93,69 Dollar rund 38 Cent mehr bezahlt werden.
 

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Stand: 05.06.2013, nächstes Update: 06.06.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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