Ölpreis-Marktnews: Archiv

Angst um Eskalation in Syrien bleibt

29.08.2013

Am Donnerstag Morgen gab es leichte Preisabschläge im frühen Handel. Die Sorgen um einen Militärschlag der USA auf Syrien beherrschen noch immer den Markt und hatten am Mittwoch zu einem Höchststand des US-Ölpreises seit zwei Jahren geführt. Heute ist es zu Gewinnmitnahmen gekommen. Auch die aktuellsten US-Lagerbestandszahlen haben zur schwächeren Tendenz geführt: Diese sind in der letzten Woche angestiegen.

Sollte es tatsächlich zu einem Militärschlag der Amerikaner gegen Syrien kommen, geht man von einem markanten Anstieg der Ölpreise aus. Das Risiko, dass sich der Konflikt auf andere ölreiche Länder ausweitet, könnte zu einem Produktions- oder Transportausfall und somit zu einer temporären Angebotsverknappung führen.

Ein Fass (159 Liter) des Nordsee-Rohöls Brent kostete im frühen Handel 115,81 US-Dollar. Der Preis sank somit um 80 Cent gegenüber gestern. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete mit 109,38 Dollar rund 72 Cent weniger als am Mittwoch zu Handelsschluss.
 

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Stand: 29.08.2013, nächstes Update: 30.08.2013

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der Rohölpreise. US-Rohöl gilt als Referenzprodukt. Die Entwicklung dieses Produkts dominiert in der Regel auch die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen.

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